Markt MÜHLHAUSEN
(Landkreis Erlangen-Höchstadt)
(Bayern)
Hier ist das Wappen des Marktes Mühlhausen.

Mühlhausen ist eine der ältesten Siedlungen im Tal der Reichen Ebrach. Es wird vermutet, dass sein Gotteshaus Sankt Kilian und Maria zu den vierzehn Slavenkirchen gehört, die von den Würzburger Bischöfen um das Jahr 800 im Auftrag Karls des Großen errichtet wurden. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte unter „Mulinhusen“. Unter dem Schutz der Freiherrn von und zu Egloffstein bestand jahrhundertelang eine jüdische Gemeinde. Heute wird diese durch den noch bestehenden jüdischen Friedhof dokumentiert. 1856 wurde die Bedeutung Mühlhausens durch die Verleihung des Marktrechtes hervorgehoben.
Im Jahre 1969 wurden die vorhanden Schulen Mühlhausen und Umgebung zu einer Verbandsschule zusammengeschlossen.
Im Zuge der Gebietsreform wurden dann in den Markt Mühlhausen 1978 die Ortschaften Schirnsdorf, Simmersdorf und Decheldorf eingegliedert.

Der Markt Mühlhausen zählt knapp 1700 Einwohner.

 

  
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